Jugend-Theorie-Training im Klubhaus der SGS: am 07. + 14. + 21. + 28.02.2012 von 17:00 bis 18:30 Uhr
2007
| Zum sechsten Mal haben wir die Umweltflagge erkämpft und auch wieder neu beantragt. Die Jugendarbeit, der Grund-stückskauf und die Weiterführung der T-Steg-Sanierung standen auch in diesem Jahr an vorderster Stelle.
Ein Höhepunkt der Gemeinschaft in diesem Jahr war ein besonderes Ereignis in der Jahresmitte. Da wir alle fasziniert sind von unserem Wassersport, lag es nahe, sich im Themenjahr der Stadt mit genau diesem Titel mit in die vordersten Reihen zu drängeln. Die Ideen waren vielseitig. Die Kompromisse dazu liegen bekanntlich in der Mitte, eben ein Querschnitt aus allen Sparten des Segelns – dem Segelsommer. Am 30.Juni und 01.Juli war es dann soweit: Jüngstenregatta, Modellsegler, „Templiner Runde“, Yardstickregatta, Kinderfest mit Spaß auf den Robinsonjollen des SVPA, musikalische Unterhaltung und seglerische Plaudereien auf der Terrasse der SGS trugen zum Gelingen der Veranstaltung bei. Bei wechselnden Wind- und Wetterverhältnissen konnte die Regattacrew des PSC Wiking fast 130 Starts zählen. Der Höhepunkt des Wochenendes war das Kutterrudern am Sonntagvormittag mit 12 Mannschaften. Allein die SGS hatte drei Mannschaften gestellt. Eine davon komplett mit Frauen. Der enorme Einsatz der SGS-Mannschaften brachte einen 2.Platz und die Frauenmannschaft konnte einen deutlichen Achtungserfolg nach Hause fahren. Alleine beim Kutterrudern bewegten sich über 130 Segler auf etwas gewöhnungsbedürftige, aber auf jeden Fall unterhaltsame Weise auf dem Wasser – ein voller Erfolg. |
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Auch das Jahr 2007 hatte im Bereich der Regatten wieder einen eng gesteckten Terminkalender, bei dem für jeden etwas Attraktives dabei war: von der SGS ausgerichtet – die Frühjahrsregatta, die Vereinregatta und den 32. OK-Pokal. Bei der Vereinswertung im Fahrtensegeln mit mehr als 80 Mitgliedern belegten wir im Land Brandenburg den 6.Platz und im Revier den 4.Platz. Mit 45 Teilnehmern ist die SGS 2007 ins Rennen gegangen. Vier Segler haben dabei die 1000-Punkte-Grenze überschritten. Die Jugendgruppe zählte 2007 zum Saisonausklang 32 Kinder und Jugendlichen. Der Trainingsbetrieb wurde in diesem Jahr hauptsächlich auf den Dienstag gelegt, um durch das gemeinsame Training der Kleinen und Großen die Gemeinschaft zu festigen. Das Sommerlager in Werder ist nun schon Tradition und fand das sechste Mal in Folge statt. Zu den Teilnehmern aus der SGS gesellten sich auch wieder Jugendliche aus den Vereinen im Revier. |
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2006
| 2006 Zum fünften Mal haben wir die Umweltflagge erkämpft und auch wieder neu beantragt. Die Jugendarbeit, der Grundstückskauf und die Weiterführung der T-Steg-Sanierung standen auch in diesem Jahr an vorderster Stelle. Ein weiterer Höhepunkt der Gemeinschaft in diesem Jahr war ein besonders einschneidendes Ereignis. Nach 16 Jahren an der Spitze des Vorstandes gab Karl-Heinz Hegenbart diesen Posten an seinen jüngeren Nachfolger Jan Fischer ab. | ![]() |
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Für sein unermüdliches Engagement für die Belange des Vereins wurde Karl-Heinz Hegenbart zum Ehrenmitglied ernannt - die höchste Auszeichnung des Vereins. Jan Fischer hat die Heraus-forderung angenommen und zusammen mit der verläss-lichen Mannschaft im Vorstand die Aufgaben in seinem ersten Jahr als Vorsitzender hervorra-gend gemeistert. | |
| In jeder Segelsaison gibt es Ereignisse, die einem besonders in Erinnerung bleiben. Auch das Jahr 2006 hatte im Bereich der Regatten wieder einen eng gesteckten Terminkalender, bei dem für jeden etwas Attraktives dabei war: von der SGS ausgerichtet – die Frühjahrsregatta, die Vereinregatta und den 31. OK-Pokal. | |||
| Auf einer außerordentlichen Regattasitzung mit ausgewählten Seglern aus dem Revier wurden Vorschläge entwickelt, um das Regattaleben noch intensiver und attraktiver zu gestalten. Schaut man über den Tellerrand hinaus, so gibt es eben wieder die Sportsfreunde, die unseren Verein beim Segeln mit anderen Mannschaften und in anderen Revieren vertreten. So gewann Mirco Krüger mit den Vereinsfarben nicht nur den Sympathie-Cup sondern auch noch den Pokal der 60 Seemeilen von Wannsee. Auch Karl-Heinz Hegenbart und Thomas Kretschmer haben unter den Farben der SGS zum einen an der Langstreckenregatta in Neuruppin und zum anderen an den Regatten der 20er Jollenkreuzer aktiv teilgenommen. Bei der Vereinswertung im Fahrtensegeln mit mehr als 80 Mitgliedern belegten wir im Land Brandenburg den 5.Platz und im Revier den 3.Platz. Mit 51 Teilnehmern hat die SGS 2006 einen neuen Rekord aufgestellt. Besonders beachtenswert ist, dass acht Segler über die 1000-Punkte-Grenze gekommen sind. |
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2005
| Zum vierten Mal haben wir die Umweltflagge erkämpft. Die Jugendarbeit, der Grundstückskauf und die T-Steg-Sanierung standen in diesem Jahr an vorderster Stelle. Auf zwei außerordentlichen Mitgliederversammlungen mit ausgewählten Mitgliedern wurden Vorschläge entwickelt, um das Vereinsleben noch intensiver und attraktiver zu gestalten. Aus Anlass des 100 jährigen Jubiläums der Relativitätstheorie wurde das Einsteinjahr deutschlandweit ausgeschrieben. Im Revier Potsdam waren wir wieder einmal mehr das Zugpferd in Belangen von seglerischen Großveranstaltungen: die Deutsche Meisterschaften der 20ér Jollenkreuzer (2002), die Einsteinregatta (2005) und die 30.OK-Pokal-Regatta (2005). | ||
![]() | Mit immerhin 16 Schiffen aus den Reihen der SGS von insgesamt 90 Jollenkreuzern stellten wir bei der Einsteinregatta vom Revier die größte Teilnehmerzahl bei diesem Großereignis, was eine erfreuliche Identifikation mit unserem Vereinsleben darstellte. Noch dazu, wenn zahlreiche vordere Platzierungen an Vereinsmitglieder gingen. (z.B.: 1.Platz: Jürgen Schütte – SR-Kreuzer) Mit der Austragung der Einsteinregatta haben wir Potsdamer Seglerinnen und Segler ein Segelereignis der Extraklasse präsentiert. | |
| Ein Film, der das Großereignis von Begin bis Ende festgehalten hat wurde unter anderem auf der Internationalen Bootsausstellung unter dem Funkturm am Stand des VSB präsentiert. Zwischen Tradition und Gegenwart – Unterstützt durch die Klassenvereinigung konnte die 30.OK-Pokal-Regatta zusammen mit der Brandenburger Landesmeisterschaft der OK-Jollen ausgetragen werden. Die Zahl der Starter mit 24 Jollen erfüllte leider nicht die Erwartungen. Die Zeiten mit Starterfeldern von über 100 Booten liegen zwar schon einige Jahre zurück, aber der Boom zum Selbstbau dieser Jollen beschert auch heute noch einen Bestand an Booten, der größere Felder möglich machen könnte. Nur so konnten in der Geschichte der Regatten über 3400 OK-Segler an dieser Veranstaltung teilnehmen und haben damit den Grundstein für diese lange Erfolgsgeschichte gelegt. | ||
| 2005 wurde erstmalig der Havelcup ausgeschrieben. Dieser Arbeitstitel entstand aus der Idee, die Regatten des Reviers zu einem gemeinsamen Wettbewerb zu verbinden. Mit auf den vorderen Plätzen in der Auswertung landeten Frank Johst, Andreas Patzwald, Mirco Krüger, Felix Wozniewski und Ronald Schulz. | | |
| Ab dem zweiten Mal ist alles Tradition – 2004 aus der Taufe gehoben erfreute sich auch in diesem Jahr die Vereinsregatta großer Belebtheit. Die Zahl von 31 Startern konnte auch in diesem Jahr überzeugen. Die zeitliche Verrechnung über Yardstick-Werte, eine entspannte Startphase sowie eine überschaubare Regattabahn unterstrichen den breitensportlichen Charakter, so wie es der Ursprungsgedanke war. | ||
| Schaut man über den Tellerrand, so gibt es eben wieder die Sportsfreunde, die unseren Verein beim Segeln mit anderen Mannschaften und in anderen Revieren vertreten. So gewann Mirco Krüger nicht nur den Sympathie-Cup sondern auch noch den Ringelnatz-Cup und das in den Vereinsfarben der SGS. Auch Jule Hohlfeld und Sven Marchot tragen unsere Vereinsfarben deutschlandweit hinaus. Bei der Vereinswertung im Fahrtensegeln mit mehr als 80 Mitgliedern belegten wir im Land Brandenburg den 7.Platz und im Revier den 4.Platz. | ||
| Die Jugendgruppe zählte 2005 mit 32 Kinder und Jugendlichen zu einer guten Mitgliederstärke. Die Wanderpokale gingen dieses Jahr an Lucas Fritze, Paul Dölling und Dennis Halle. Mit Hilfe von finanziellen Zuwendungen konnte auch in diesem Jahr die Jugendflotte um einen Cadet vom Typ Mark 4 bereichert und somit die Trainingsvorrausetzungen und Regattaergebnisse entschieden verbessert werden. Der Trainingsbetrieb wurde in diesem Jahr hauptsächlich durch Jule Hohlfeld, Jürgen Walles, Henning Pippig und Dennis Halle abgesichert. Das Sommerlager in Werder ist nun schon Tradition und fand das vierte Mal in Folge statt. Zu den 23 Teilnehmern aus der SGS gesellten sich vom Gastgeberverein SVEW 11 Jugendliche sowie 2 weitere Jugendliche von Segelvereinen aus dem Revier dazu. Das bunte Treiben im Sommerlager wurde in Film und Ton und auf zahlreichen Fotos dokumentiert. Die daraus entstandene DVD wurde sogar auf der Internationalen Bootsausstellung unter dem Funkturm am Stand des VSB präsentiert. | ||
![]() | Auf einer Nachfrage hin wurde in diesem Jahr für alle zum Vergnügen aufgelegten Mitglieder eine Faschingsveranstaltung ins Leben gerufen. 26 Faschingsfreunde trafen sich mit zum teil ausgefallenen Kostümen und labten sich an ein selbst zusammenge-stelltes Büfett und sprudelndem Gerstengebräu aus dem Zapfhahn. Es zeigte sich mal wieder, dass die spontanen Feiern die schönsten sind. Ebenfalls auf Nachfrage wurde in diesem Jahr eine Tradition aus alten Zeiten wieder ins Leben gerufen – das Schuppenfest im Herbst zum Saisonausklang. Alle Teilnehmer haben mitgeholfen mit zündenden Ideen, sehenswerten Dekorationen, selbstgekochten, schmackhaften Suppen und positiver Einstellung eine lustige Atmosphäre zu verbreiten. | ![]() |
2004
Schon wie im Jahr 2002 haben sich auch 2004 einige Vorstandsfunktionen einer Verjüngungskur unterzogen. Somit sind im Jahr 2004 fast alle Vorstandsämter mit frischem Blut besetzt worden. Neben der Verjüngung des Vorstandes haben wir auch neue Mitglieder aufnehmen und integrieren können. Mit der Wiedereinführung unserer Vereinsregatta zum Sommerfest wurde eine alte Tradition wiederbelebt. Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl von 40 Booten nur aus den Reihen der SGS-Mitgliederschaft wurde der Gemeinschafts-sinn der Veranstaltung untermauert. | | |
| Im Mai hat die SGS die „Sailhours“ Klassenvereinigung aktiv bei der Durchführung ihrer Deutschen Meisterschaft auf dem Schwielowsee unterstützt. Beim Durchsehen der eingereichten Ergebnislisten von einigen Mitgliedern, fiel es auch, dass einige unserer Mitglieder erfolgreich auf anderen Schiffen oder mit anderen Mannschaften segelten. So u.a. Andreas Hirsch, Ronald Schulz, Antje Fischer und Mirco Krüger. Andreas Voigt nahm deutschlandweit an den verschiedensten Regatten teil. So auch Andreas Hirsch, der mit seiner 20er-Crew unsere Vereinsfarben bei der Europameisterschaft in der Schweiz vertrat. | |
Bei der 29.Auflage des OK-Pokals kam als Krönung hinzu, dass gleichzeitig die Landesmeisterschaft Brandenburg in dieser Bootsklasse ausgesegelt wurde. Mit 30 gemeldeten Booten und dem reizvollen Ranglistenfaktor 2,1 konnte man auf ein ansehnliches Starterfeld blicken. Die Jugendgruppe zählte 2004 mit 45 Kinder und Jugendlichen zu einer guten Mitgliederstärke. Fünf Jugendlichen stellten nach Vollendung ihres 18. Lebensjahres den Antrag auf Umschreibung auf ordentliche Mitgliedschaft. Mit finanziellen Zuwendungen konnte die Jugendflotte um einen Cadet vom Typ Mark 4 bereichert werden, mit dem Anne Rogge und Anna Rudolph an der Deutschen Cadet-Meisterschaft unter wesentlich verbesserten Bedingung teilnehmen konnten und sich im guten Mittelfeld der Regattafeldes platzierten. Das Jugendtraining wurde 2004 ausnahmslos von Henning Pippig, Jule und Stefan Hohlfeld und Jürgen Walles abgesichert. Auch das SGS-Sommer-Trainingslager fand wieder statt. Das eigens kreierte Sommerlager-T-Shirt avancierte zum bevorzugten Kleidungsstück während der Lagerwoche im Juli. Wenn sich Außenstehende über das gute Klima in der Jugendgruppe wunderten, kam als Antwort: …bei uns gibt es keine Cliquen, keine Großen und Kleinen. Es gibt nur uns, die wir alle einfach nur nett und fair miteinander umgehen! Wenn einer eine Reise tut – Fahrtensegeln wird bei uns ganz groß geschrieben. Da wurde im Mittelmeer und an der Ostseeküste gechartert, der halbe Atlantik überquert, die Ostsee durchkreuzt und halb Mecklenburg durchstöbert. Ob allein, mit mehreren Booten, bei zufälligen, verabredeten oder gar organisierten Treffen haben die Fahrtensegler der SGS dieser Bezeichnung alle Ehre gemacht. Von Greifswald über Reykjavik nach Werder war wohl eine kaum zu übertreffende Aktivität in diesem Jahr. Mit von der Partie bei der fünfköpfigen Crew war unser Volker Zyprian, der uns in unserem jährlichen Vereins-Klön-Express ausführlich darüber berichtete. Bei der Vereinswertung mit mehr als 80 Mitgliedern belegten wir im Land Brandenburg den 6.Platz und im Revier den 3.Platz. Die Werterhaltungsmaßnahmen 2004 waren durch eine Vielzahl von Einzelaktivitäten geprägt. Nicht die großen Masseneinsätze, sondern sehr aufwendige Kleinarbeiten, die von fleißigen Mitgliedern durchgeführt wurden. Die Organisation der einzelnen Arbeitsmaßnahmen erfolgte ab 2004 allerdings mal ganz anders: Es gab nur noch kleine Arbeitsgruppen sowie einen Verantwortlichen dazu. Das Team organisiert sich selbst nach Festlegung des Endtermins und der materiell-techn. Sicherstellung. | ||
2003
| Pünktlich zum Ansegeln wurde die Homepage der SG Segeln Potsdam frei geschaltet. Unter derAdresse „http://www.sg-segeln-potsdam.de“ kann man sich durch viele Bereiche des Vereins klicken und erfährt eine Menge an Informationen über den Verein selbst, der Regattatätigkeit, der Jugendarbeit, dem Kulturleben u.v.m. |
| Im Juni 2003 haben wir zum dritten Mal die Umweltflagge als Auszeichnung für unsere Aktivitätenim Umweltbereich entgegengenommen. Während des Winterhalbjahres wurde wie jedes Jahr an bestimmten Wochenenden eine Aus- und Weiterbildung zum Regatta-Regelwerk und zur Segeltaktik für die Jugend durchgeführt. Das Highlight dabei war diesmal die Praxiserprobung des Gelernten mittels ferngesteuerter Modelsegelboote. Unter Mithilfe von Wolfgang Schneider, Werner Halle, Rolf Hegenbart u.a. wurde der Jugendraum frisch renoviert und die materielle Basis für die Jugendarbeit konnte durch den Kauf eines 420ers deutlich aufgebessert werden. | ![]() |
| Unsere nostalgischen Terrassenmöbel wurden durch die Mithilfe vieler Mitglieder restauriert. Der Sturm über dem Gelände erforderte die Beseitigung der Schäden. Zwei Weiden und ein Nussbaum haben den Gewalten nicht trotzen können. Für viele nur zu erahnen sind die Aktivitäten unserer Jollensegler. So hat es Sven Marchot auf insgesamt 17 Regatten 2003 gebracht. Andreas Voigt hat mit einem Katamaran den ersten Platz bei der traditionellen Helgolandregatta belegt. Mirco Krüger, Juliane Hohlfeld, Antje Fischer und Stefan Hohlfeld sind in gewohnter Manie auf sehr vielen Regatten außerhalb unseres Reviers unterwegs und haben für die SGS etliche Erfolge ersegelt. | |












